Oct 122013

Bis das hier alles mal wieder laufen sollte, könnt ihr euch über alle Verrücktheiten, die es so zu sagen gibt hier: http://www.dominion-of-the-bytes.com/wordpress/ weiter informieren. Der Name ist noch ein Arbeitstitel, wird noch geändert.

Ich merke, dass ich etwas im Ohr habe. Ich fummel darin herum und versuche irgendetwas herauszufummeln. Ich nehme die Ecke von einem Handtuch und versuche es herauszufriemeln. Ich bekomme es gefasst und ziehe es heraus. Versehentlich ziehe ich aber andere Sachen aus dem Ohr. Es ist lang, knorpelig, grau und enthält auf jeden fall meine drei Gehörknöchelchen. es ist so lang, dass es auf meiner Schulter liegen kann. Ich versuche den ganzen kram wieder ins Ohr zu bekommen, in dem ich meine Nase hochziehe. Ein paar Millimeter habe ich. Aber es klappt irgendwie nicht. Ich überlege deshalb zum Arzt zu gehen. Mir fällt ein, dass mein HNO Arzt mich einmal streng darauf hingewiesen hat, dass es nicht gut ist, Ohrenstäbchen zu verwenden. Wenn ich jetzt zu ihm hingehe, bekommt er ja mit, dass ich etwas viel schlimmeres benutzt habe. Ich lasse es und versuche die Nasenstrategie. Erfolglos.

Ich will mit meinem Bruder nach Indien fliegen. Wir sind bereits am Flughafen, müssen aber noch irgendwelche Papiere ausfüllen. Alle anderen Fluggäste warten bereits auf uns. Die Stewardess ist keine große Hilfe. Als wir fast fertig sind, müssen wir nur noch die Blätter lochen und in einen Hefter heften. Allerdings bekomme ist es nicht hin, die Blätter so sauber zu lochen, dass sie perfekt in den Hefter passen. Bevor das nicht gemacht ist, können wir nicht losfliegen. Die Stewardess macht sich über mich lustig, hilft mir scheinbar schließlich doch. Wir sind an Board. Das Flugzeug ist kein normales. Es sieht sehr groß aus und hat überall fenster. Die sitze befinden sich nicht nebeneinander, sondern immer in kleinen Gruppen kreisförmig. Man kann die Sitze auch drehen, sie sehen insgesamt mehr aus wie Sessel. Bevor wir aber endgültig losfliegen können, müssen wir noch eine Flugübung machen um uns die Schwerelosigkeit zu gewöhnen. Wir alle haben Schwimmwestenartige Dinger umgeschnallt und fliegen los. Eigentlich muss jeder ganz viele Übungen machen, aber ich kürze das ab, weil ich der Meinung bin, dass ich das längst alles kann. Ich setze mich auf meinen Sitz und merke, dass wir uns langsam bewegen. Ich warte darauf, dass ich in den Sitz gedrückt werde während wir starten. Aber vorher wache ich auf.

Apr 022013

Meine (unsere) Tante arbeitet hart und schwer für ihr Geld. Um in Zukunft weiter arbeiten zu können benötigt sie ein Augen Op, die 2000 Euro Kostet und von niemandem finanziert wird. Also hofft sie jetzt auf Spenden. Jeder Cent zählt, lasst uns die 1% Hürde bald überschritten haben!
Gespendet werden kann hier: https://www.betterplace.org/de/projects/12871-einfach-nur-richtig-sehen-konnen

Ich bin in Hamburg. Hatte aber nicht vor dort hinzufahren. Aber irgendwie ist es dazu gekommen. Ich bin alleine und habe lust auf etwas süßes. Ich betrete eine sehr edel aussehende Konditorei. Ich hoffe, dass es hier eine gute Kuchenauswahl gibt. An der Schlange stehen einige Leute vor mir, ich kann nicht genau sehen was es alles gibt. Ich gucke ewig und überlege was ich mir bestellen könnte. Ständig entdecke ich neue lecker aussehende Stücken. Aber von den leckeren gibt es immer nur noch ein Stück, ich hoffe, dass mir das niemand vorher wegschnappt. Jemand hat sich vor mich gedrängelt. Ich möchte keinen Streit anfangen und sage nichts dazu. Als ich dran sein sollte, fängt auf einmal eine dicke Frau an zu bestellen. Das find ich jetzt aber nicht gut. Ich protestiere. Es entsteht eine Diskussion. Ich glaube einige machen sich lustig über mich. Ich darf dann aber doch bestellen. Auf einem Tablett bekomme ich das riesige Stück Kuchen, etwas anderes und noch eine kleine Schüssel mit Mini-Bouletten. Die hab ich zwar nicht bestellt aber ich sag nichts dazu. Ich setze mich an einen Tisch und fange an. Ein Mann kommt zu mir und fragt mich, ob ich die Bouletten bestellt hätte. Als ich ihm sage, dass es nicht so ist, lacht er, schnappt sich eine Boulette und meint, dass das zwar seine sind aber es jetzt auch egal wäre. Ich freue mich darüber, dass der Konditorei ein Fehler unterlaufen ist. Ein anderer Mann setzt sich zu mir. Er versucht sich an mich ranzuschmeißen. Ich bin der Meinung, dass ich jetzt genug in Hamburg war und schaue in meinen Sachen, wann mein Zug (eine Sbahn) zurück nach Berlin fährt. Ich brauche nur zwei Stunden nach Hause. Wenn ich den Zug in zwanzig Minuten nehme, merkt vielleicht niemand, dass ich unterwegs war. Ich stehe auf und will gehen. Unterwegs drückt mir jemand ein riesiges Glas mit kleinen Pralinen in die Hand. Die Pralinen haben verschiedene Farben vor allem Hellgrün und Rosa. Ich starre die ganze Zeit darauf und würde so gerne eine nehmen. Ich weiß, dass das Glas zu dem Bäcker gehört in dem ich gerade war. Ich muss mich ziemlich beeilen um den Zug zu bekommen, aber ich bringe das Glas zurück und hoffe, dass sie mir als Dankeschön eine Praline schenken. Passiert aber nicht. Also zurück zum Bahnhof. Dort muss ich erst zur Passkontrolle. Die Schlange ist lang. Ich sehe oben eine Sbahn langfahren. War zum Glück noch nicht meine.

Feb 132013

Dieser Blog muss weitergeführt werden!!! Falls überhaupt noch jemand mitliest!!!

gez.
Vereinigung für das erhalten lustiger Träume im Gedächtnis der Menschheit. (soeben gegründet. Mitgliederanzahl: 1)

Edit: wir haben ein neues Mitglied und sind schon zu zweit!

Feb 132013

Ich habe eine Prüfung an der Uni. Alle stehen schon vor dem Raum. Mir fällt auf, dass ich noch nicht gefrühstückt habe und auch was zu trinken brauche um während der mündlichen Prüfung keinen trockenen Mund zu bekommen. Ich gehe zu dem Automaten in unserem Gebäude. Da er vor kurzem erst aufgeknackt wurde, ist das Angebot reduziert worden. Ich hoffe, dass es nicht nur Cola gibt. Ich stehe davor und der Automat sieht größer aus als sonst. Die Auswahl ist sehr gut, es gibt viel mehr als vorher. An dem Automaten stehen schon zwei Jungs und wuseln herum. Ich warte geduldig, habe aber langsam Angst zu spät dran zu sein. Ich keife die beiden an, dass ich da jetzt mal ran müsste. Ich packe Geld hinein und gebe die Nummer von dem Produkt das ich haben will ein. Es passiert nichts. Ich wunder mich, schaue in mein Portemonaie und bin überrascht, dass ich noch recht viel Kleingeld habe. Ich versuche es erneut, wieder passiert nichts. Ich schaue auf das Display und sehe, dass es ganz anders aussieht, als ich dachte. Die Zahlen sind irgendwie verdreht. Die erste Zahlenreihe befindet sich unten und nur in dieser Reihe sind die Zahlen ausgeschrieben und stehen nicht als Zahl da. Die Reihenfolge ändert sich immer wieder, kein wunder, dass es eine falsche Nummer war. Ich schaue wieder in mein Portemonaie. Schon wieder bin ich überrascht, dass so viel Geld darin ist. Es sieht so aus, als wären ein paar 20 Euro Scheine dazugekommen. Auf einmal hält mir der eine Junge eine Pistole vors Gesicht. Die Pistole hat einen blauen Laser zum Zielen eingebaut. Der blaue Punkt befindet sich direkt in meinem Gesicht. Ich bekomme angst. Ich bin mir sicher, dass der Typ Geld von mir will, also biete ich ihm an, dass ich ihm zehn Euro gebe und er mich in Ruhe lässt. Er hält die Waffe immer noch auf mich gerichtet, stimmt aber zu. Ich gehe weg, habe es aber irgendwie geschafft eine Packung Merci-Riegel aus dem Automaten zubekommen. Was zu trinken habe ich nicht. Ich gehe aufs Klo um einen Schluck Wasser zu trinken. Dann sehe ich, wie der ganze Kurs vom Prüfungsraum weggeht. Ich treffe eine Kommilitonin. Die Prüfung findet in einem anderen Raum statt in dem keine Mikroskope stehen. Wir brauchen aber eine Mikroskop für die Prüfung. Die Kommilitonin bedauert, dass eine weitere Kommilitonin gerade nicht dabei ist, weil sie sich über diese Situation fürchterlich aufgeregt hätte. Ich bin allerdings nur froh, dass ich nicht erschossen wurde.

Ich treffe mich mit einer Freundin. Sie hat scheinbar ein Kind bekommen, niemand hat mitbekommen, dass sie schwanger war. Einen Freund hat sie auch nicht. Das Kind hat eine dunklere Hautfarbe, scheinbar hat sich ein Südländer angeboten. Erzählen will sie darüber nichts. Normalerweise wohnt sie in einer stinklangweiligen Gegend in Berlin, außerhalb des S-Bahn Rings. In ihrer Gegend wurde scheinbar viel umgebaut und jetzt erinnert sie mich an die Innenstadt von Prag (auch wenn Prag normalerweise ganz anders aussieht). Überall sind Backsteingebäude, die sehr Modern sind, es gibt eine große Kreuzung mit Straßenbahnlinien. Das Leben tobt. Ich frage mich, warum die Stadt so anders aussieht, was sorgt dafür, dass ihr Viertel auf einmal so einen Charme bekommen hat. Und da erklärt sie mir die Antwort. Es ist der Straßenbelag. Er ist mit besonderen Steinen in grüner oder oranger Farbe gestaltet. Das wird edeler.

Ich laufe einen Weg entlang. Auf einmal ist dort ein Pferd, eher ein Pony. Es hat eine helle bräunliche Farbe. Es wickelt seinen Hals um meine Hüften, umschlingt mich quasi damit. Ich fühle mich bedrängt. Überall sind Menschen, aber niemand will mir helfen mich zu befreien. Ich versuche es alleine, schaffe es auch manchmal fast, aber das Pferd ist stärker.

Szenenwechsel. Ich befinde mich in einem Drogeriemarkt. Überall liegen kleine Probenpackungen rum z.B von Zahnpasta. Die meisten sind schonmal benutzt und halb ausgedrückt. Ich nehme mir ganz viele mit. Eigentlich kosten sie geld, aber ich traue mich und werde geradezu in einen Rausch versetzt. Auf einmal steht dort eine Kassierin. Im Hintergrund sehe ich einen Polizisten. Ich bekomme angst und denke, dass ich jetzt verhaftet werde. Aber der Polizist nimmt die Kassiererin fest. Sie wird in Handschellen abgeführt. Ich bin froh.

May 162012

Ich habe von jemandem einen Mordauftrag bekommen. Die Person trägt ein graues Sweatshirt und eine dunkle Mütze. Oder er hat dunkle Haare, kann auch sein. Auf jeden Fall habe ich Angst vor ihm. Ich versuche mich vor dem Mord zu drücken. Im Laufe des Traums fahre ich immer wieder Zug. Einen Mitfahrer kenne ich, er ist ein Freund meines Bruders, und erzähle ihm davon. Schlaue Ratschläge, kann er mir allerdings nicht erteilen. Eines Tages fahre ich die Rolltreppe zum Bahnsteig hoch. Mir entgegen kommt mein Auftraggeber. Ich erschrecke mich und bekomme Angst, jetzt muss ich wohl doch zum Mörder werden. Mein Opfer ist ein Mann, der an einem Asiaimbiss steht und etwas isst. Ich nehme eine Pistole, ziele und treffe. Ich habe gehofft, dass ich daneben schieße. Ich fahre mit dem Zug und denke darüber nach. Mein Mitfahrer kann mir natürlich nicht helfen. Szenenwechsel. Ich sitze auf einer Bank, die an einer Straße steht. Ich sitze quasi in Fahrtrichtung. Vor mir ist eine parkähnliche Landschaft, rechts von mir die Straße. Ich unterhalte mich mit jemandem, ich glaube mit meinem Mitfahrer. Auf einmal merke ich, wie jemand hinter mir steht und mir eine Pistole an den Kopf hält. Es ist mein Auftraggeber. Ich merke, wie ich innerlich verzweifel. Er verlangt etwas von mir, wahrscheinlich einen weiteren Mord. (Achtung, jetzt kommt kurz was ekliges!) Um mir seine Autorität zu beweisen, fängt er an in meine Richtung zu pinkeln. Ich versinke in Scham. Er verschwindet. Ein Polizeiauto fährt an mir vorbei. Ein wenig hoffe ich, dass sie mich entdecken und als Mörderin entlarven. Sie fahren an mir vorbei, ich sehe aber, dass sie in den Rückspiegel schauen und mich entdecken. Ich bleibe sitzen. Einen Moment später kommt das Polizeiauto durch die sich vor mir befindenden Bäume gefahren. “Jetzt haben sie mich”, denke ich mir. Sie kommen zu mir, nennen meinen Namen und fragen ob ich das bin. Nachdem ich brav mit ja geantwortet habe, holt er auch schon die Handschellen raus und nimmt mich fest. Ich finde es sehr wichtig, den beiden zu erzählen, dass ich zu dem Mord gezwungen wurde und das nicht wollte. Ich komme aber irgendwie nicht dazu. Als ich mich ins Auto setze, weise ich sie darauf hin, dass meine Kleidung voller Urin ist. Sie verdrehen nur die Augen und geben angeekelte Geräusche von sich. Sie denken natürlich, dass das von mir kommt. Wüssten sie von meinem Auftraggeber, wäre das nicht passiert. Ich komme im Traum nicht mehr dazu, ihnen mitzuteilen, wie es wirklich war.

Und was lernen wir daraus? Lieber laufen, statt die Rolltreppe zu nehmen!

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