Seit heute ist ein Interview mit dem Sänger von Destruction, Schmier, auf der Seite vom Metalguardian online. 
am ersten halbwegs richtigen Tag im Jahr wollte ich gleich das erste mal im neuen Jahr einkaufen gehen, musste aber vorher noch das erste mal im neuen Jahr Geld abheben. Geplant war ein Einkauf von maximal 10 Euro. Karte rein, Sprache anklicken..nicht richtig geklickt nochmal anklicken, Pin eingeben. Warten. Moment. Ich hab ja gar nicht ausgewählt welchen Betrag mir der Automat ausspuken soll. Zu spät, Geld kommt raus, defintiv mehr als ein 10 Euro schein. Ich nehme alles, packe ein und zähle. 50¤, (NEIN), nochmal 50¤ (NEIN) 50er, 50er OH nein hab ich jetzt 2000 Euro abgehoben?!?!….Naja 350….Wenn dann irgendwann mal das Geld von meinen Eltern drauf ist, dürfte das Konto fast wieder ausgeglichen sein.
Ich gehe auf ein Konzert. Der Konzertsaal ist eigentlich ein Hörsaal aus der Uni. Ich sehe eine ehemalige Freundin, mit der ich schon seit Jahren keinen Kontakt mehr habe. Sie ist mit einem Mann da, es ist aber nur noch ein Platz frei. Deshalb setzt sie sich auf seinen Schoß. Auf einmal rutscht sie zwischen seine Beine und stößt mit dem Kopf gegen die Lehne des Stuhls. Das Geräusch, das dabei erzeugt wird, klingt als hätte man zwei Pfannen aneinandergeknallt.
An einer anderen Stelle sitze ich in einem Haus. Ich höre wie jemand mit vertrautes vor Schmerz aufschreit. Ich gehe runter und sehe wie derjenige humpelt. Wir befürchten, dass er sich den Fuß gebrochen hat. Er setzt sich aufs Bett und berührt mit seinen FÜßen nicht den Boden, deswegen ist er auf einmal gut drauf und verspürt keine Schmerzen. Ich schaue mir seinen Fuß an und sehe wie er geschwollen und blau ist.
Der Metal Guardian #05!

Interviews, CD Reviews, Live Reviews - wie immer kostenlos!
Ausserdem gibt es wieder massig Gewinne!!!
Downlodgrösse ca. 2,3 MB
Ausgabe #01, #02,#03 und #04 weiterhin als Download verfügbar.
Ältere Druckauflagen auf Anfrage!
Das erste woran ich mich erinnere, ist dass ich jemandem (den ich gut kenne) kleine, dreieckige Jagdwurststückchen in seine Augen schiebe. Das sieht ungefähr so ähnlich aus, als wenn ich Geld in einen Automaten schiebe. Ich wollte damit irgendwas erreichen, was auch immer es war, es hat nicht geklappt. Die Jagdwursstücken haben sich nun auf einmal unter die Haut von ihm abgelagert, sodass überall am Körper kleine Ausbeulungen sind (die aber eher die Form von Reis haben). Er sitzt neben mir aber gleichzeitig schau ich auf einen Fernseher. Dort sehe ich wie er operiert wird, damit die Ausbeulungen verschwinden. Er zeigt sein Ohr in die Kamera, an dem man mehrere der reisförmigen Beulen, parallel zueinander stehend, sieht. Ich habe also in die Zukunft geschaut.
Also der Traum war zwar kurz, aber dafür kommt er bestimmt in meine Top 5 der bescheuertsten Träume…

Ich gehe in einem Park spazieren und treffe auf eine Gruppe, die auf Decken sitzt und ein bisschen feiert. Ich möchte erst so tun als wenn sie mich nicht sehen, aber auf einmal ruft jemand laut meinen Namen. Es ist mir peinlich. Ich setze mich dazu. Meine Katze ist auch dabei. Sie plantscht in einer Fütze, die mit rotem Wasser gefüllt ist. Ich habe Angst dass, sie ertrinken könnte. Auf einmal ist sie unter Wasser und ihre Augen werden größer. Ich rette sie in letzter Minute und hab sie auf dem Arm. Sie kotzt das ganze rote Wasser aus, dass sie verschluckt hat. Den Moment, dass sie auf meinem Arm sitzt, nutze ich um sie in ihr Körbchen zu setzten. Sie sitzt drin aber ich kann die “Tür” nicht finden. Provisorisch benutze ich eine integrierte Falltür, aber durch die kann sie nicht gucken. Ich bitte jemanden mir ein Küchentuch zu geben, damit ich das auslegen kann, falls sie nochmal kotzen muss. Er guckt mich nur an. Ich werde nervöser und bitte ihn nochmal. Rechtzeitig packe ich das Küchentuch in ihr Körbchen und verschließe es mit der richtigen “Tür”. Sie kotzt noch einmal.
Ich sitze mit ein paar Leuten in einem Auto. Wir haben in einer Kurve einen Unfall. Uns ist nichts passiert. Wir sitzen auf einer kleinen Mauer und überlegen was wir machen. Die Eltern des Fahrers wohnen nur 100 Meter entfernt. Wir versuchen ihn zu überreden, dass er bei seinen Eltern klingelt damit sie uns helfen. Irgendwie sträubt er sich immer dagegen. Irgendwann entscheide ich mich nach Hause zu gehen. Eigentlich hab ich gar keine Lust, denn auf mich wartet fast eine Stunde fahrt. Als ich zu Hause ankomme ist es hell und ich stelle fest, dass ich von meinem Fenster aus den Unfallort sehen kann. Ich ärger mich, dass ich nicht einfach 10 Minuten gelaufen bin.
Später im Traum möchte ich reiten. Ich habe ein fuchsbraunes Pony. Ich möchte es satteln, allerdings fummel ich nur eine blaue Decke auf den Rücken des Pferdes. Ich möchte losreiten aber irgendwie stehen immer Leute im Weg. Zwischendurch galoppiere ich immer ein Stück und freue mich, dass ich immernoch reiten kann. Ich halte die Zügel vom Pferd viel zu fest und kurz, aber das Pferd wehrt sich nicht und macht was ich will.



