Ich befinde mich an einer Bushaltestelle. Auf einmal kommt jemand auf einem Motorroller vorbei. Derjenige hat orange Kleidung an und eine Feinstrumpfhose über den Kopf gezogen. Er fährt an mir vorbei und besprüht mich mit etwas. Ich denke, dass es Pfefferspray ist, aber es hinterlässt dunkle Punkte auf der Haut aus denen Blut kommt. Der Typ ist schnell wieder weitergefahren. Auf einmal kommt noch so einer zu der Bushaltestelle und verrät mit, dass der er und der andere Typ zu den V-Männern gehört und ich besser vorsichtig sein sollte. Solange ich auf den Bus warte, solle ich mich verstecken, weil die alle dieses seltsame Spray dabei haben. Ich sehe schon, wie eine ganze Kollone auf ihren Motorrollern ankommt. Ich verstecke mich hinter einem Strauch, dann kommt auch schon der Bus. Zögerlich gehe ich nach vorne. Auf einmal stehen da bestimmt 20 Menschen, die alle in den Bus einsteigen wollen.
Szenenwechsel: Ich befinde mich in einem Haus. Ich gehe den Flur entlang und sehe vor der Eingangstür bestimmt 20 Geschenke. Meine Patentante ist zu besuch und die Geschenke sind von ihr. Ich freue mich über die Geschenke und mache das erste auf. Ein alter ranziger Liegestuhl ist drin. Ich fange an mich zu wundern, was das soll (es ist ja nicht so, dass meine Patentante sonst einfallsreichere Geschenke machen würde…). Ich fange ein weiteres Geschenk an auszupacken. Es ist in einer alten Tischdecke eingewickelt. Ich wills eigentlich gar nicht anfassen. Ich frage sie spaßeshalber, ob sie ihren Haushalt ausgemistet hat. Sie antwortet mit ja, denn sie hätten neue Möbel gekauft. Ich lass das mit den Geschenken erstmal. Nun bin ich in einem der hinteren Zimmer, in denen ein Bett steht. Zusammen mit meinen zwei Neffen stehe ich da. Auf einmal scheinen die V-Männer wieder da zu sein. Ich versuche meine Neffen zu schützen. Der V-Mann versprüht diesmal richtiges Pfefferspray. Wir flüchten schnell aus der Küche um davon nichts abzubekommen. Mein Vater stampft jetzt in das Zimmer und fängt an sich mit den Typen zu prügeln. Als er fertig ist, ist er ein wenig Blutverschmiert, aber scheinbar sind wir jetzt die V-Männer los. Was für ein Glück!