Jan 062012

Ich befinde mich an einer Bushaltestelle. Auf einmal kommt jemand auf einem Motorroller vorbei. Derjenige hat orange Kleidung an und eine Feinstrumpfhose über den Kopf gezogen. Er fährt an mir vorbei und besprüht mich mit etwas. Ich denke, dass es Pfefferspray ist, aber es hinterlässt dunkle Punkte auf der Haut aus denen Blut kommt. Der Typ ist schnell wieder weitergefahren. Auf einmal kommt noch so einer zu der Bushaltestelle und verrät mit, dass der er und der andere Typ zu den V-Männern gehört und ich besser vorsichtig sein sollte. Solange ich auf den Bus warte, solle ich mich verstecken, weil die alle dieses seltsame Spray dabei haben. Ich sehe schon, wie eine ganze Kollone auf ihren Motorrollern ankommt. Ich verstecke mich hinter einem Strauch, dann kommt auch schon der Bus. Zögerlich gehe ich nach vorne. Auf einmal stehen da bestimmt 20 Menschen, die alle in den Bus einsteigen wollen.

Szenenwechsel: Ich befinde mich in einem Haus. Ich gehe den Flur entlang und sehe vor der Eingangstür bestimmt 20 Geschenke. Meine Patentante ist zu besuch und die Geschenke sind von ihr. Ich freue mich über die Geschenke und mache das erste auf. Ein alter ranziger Liegestuhl ist drin. Ich fange an mich zu wundern, was das soll (es ist ja nicht so, dass meine Patentante sonst einfallsreichere Geschenke machen würde…). Ich fange ein weiteres Geschenk an auszupacken. Es ist in einer alten Tischdecke eingewickelt. Ich wills eigentlich gar nicht anfassen. Ich frage sie spaßeshalber, ob sie ihren Haushalt ausgemistet hat. Sie antwortet mit ja, denn sie hätten neue Möbel gekauft. Ich lass das mit den Geschenken erstmal. Nun bin ich in einem der hinteren Zimmer, in denen ein Bett steht. Zusammen mit meinen zwei Neffen stehe ich da. Auf einmal scheinen die V-Männer wieder da zu sein. Ich versuche meine Neffen zu schützen. Der V-Mann versprüht diesmal richtiges Pfefferspray. Wir flüchten schnell aus der Küche um davon nichts abzubekommen. Mein Vater stampft jetzt in das Zimmer und fängt an sich mit den Typen zu prügeln. Als er fertig ist, ist er ein wenig Blutverschmiert, aber scheinbar sind wir jetzt die V-Männer los. Was für ein Glück!

Ich bin schwanger und die Geburt steht kurz bevor. Ich befinde mich bereits beim Frauenarzt. Irgendwann werde ich in diesesen typischen Gynäkologenstuhl gesetzt. Meine Beine sind aber irgendwie immer zu kurz um darauf richtig sitzen zu können. Ich habe Angst vor der Geburt, es gab schließelich schon Frauen, die dabei gestorben sind. Irgendwann gehe ich aufs Klo und stelle dort fest, dass die Fruchtblase geplatzt ist. Nochmal irgendwann später, sagt mir der Arzt, dass es bald los geht. Bisher spühre ich kaum etwas. Einmal kam eine Wehe an, aber die konnte ich unterdrücken, sodass ich kaum Schmerzen spühre. Die Ärzte sind etwas verwirrt, sie sagen, dass man nicht klar sagen kann was für ein Geschlecht das Kind haben wird, möglicherweise wird es beide haben. Ich bewahre ruhe, es stört mich nicht besonders, habe aber Angst, dass mein Kind später psychisch gestört sein könnte. Irgendwie scheint es länger zu dauern und auf einmal kommt ein Chirug mit einem Skalpell und einem anderen Schneideding, das einer Rasierklinge ähnelt und will mit das Kind per Kaiserschnitt herausholen. Er bohrt seine Geräte in mein Knie. Ich spühre keine Schmerzen, kann mich aber nicht erinnern je eine Betäubung erhalten zu haben. Anscheind ist es üblich, das Kind über das Knie auf die Welt zu bringen. Ich werde nun für immer eine Narbe am Unterschenkel haben. Das Kind ist da, es ist eindeutig ein Mädchen. Es ist mir einer Windel auf die Welt gekommen. Vorne ist eine Klappe dran, die wird aufgemacht und das Geschlecht festgestellt. Ich nehme es in die Hand, es ist nur wenige Zentimeter groß und sieht aus als wäre es aus Knetmasse geformt. Es hat überall wulstige Falten. Irgendwie schein ichs aber doch lieb zu haben. Ich packe es in ein kleines Körbchen. Dort befinden sich kleine Kissen, es versinkt immer darin, ich habe Angst, dass es stirbt. Es passiert aber nichts. Eine Freundin schreibt mir eine Sms, dass ihre Mutter gestorben ist. Ich antworte, dass es mir leid tut und überlege, ob ich ihr mitteilen sollte, dass ich ein Kind bekommen habe. Immer wieder sehe ich meine Narbe, ich bin irgendwie stolz drauf.

Ich befinde mich einem großen Raum. Ich soll einen Vortrag halten. Ich bin sehr unvorbereitet, merke aber, das ich erstmal keine andere Wahl habe als loszulegen. Ich fange den ersten Satz an, da hebt jemand die Hand um eine Frage zu stellen. Er darf. Jedesmal wenn ich anfangen will ist wieder jemand, der dringend etwas fragen möchte. Nach 40 Minuten brauch ich erstmal eine Pause. Ich habe noch keine Satz von meinem Votrag gehalten. Ich gehe wieder in den Raum zurück und fange an. Ich halte eine Rede über Arielle die Meerjungfrau. Ich habe den Film dazu noch nie gesehen, daher versuch ich mir einfach irgendeinen Plot dazu auszudenken um darüber zu erzählen. Ein wenig Glück hab ich allerdings auch, denn ich halte eine Dose in der Hand auf der einiges über den Film steht. Ich stottere meine Sätze runter und merke, dass der Vortrag nicht gut läuft. Aber auf einmal kommt mir eine zündende Idee. Ich fange an darüber zu reden, dass Arielle sich mit der Diskriminierung von Rothaarigen, neuerdings auch “Ginger” genannt, beschäftigt. Ich stelle Arielle also als etwas sehr Gesellschaftskritisches dar. Meine Zuhörer sind begeistert und applaudieren mir. Auf einmal sitze ich entspannt auf einer Bierbank und unterhalte mich mit jemandem. Eine ehemalige Freundin kommt an und erzählt ganz aufgeregt, dass sie in spätestens zwei Wochen heiraten wird und wirbelt mit ihrem Ring am Finger vor meinen Augen rum. Ich hätte bei ihr nicht mal gedacht, dass sie überhaupt heiratet. Fertig.

!Hinweis! Lanpartei.de würde sich sehr über Kommentar in diesem und auch allen anderen Artikeln freuen. Leider funktioniert die Seite immer noch nicht richtig. Darüber ist sie schon sehr traurig und deprimiert und hofft, dass sich ihre Stimmung nach diesem Aufruf verbessern wird.

Sep 292011

Ich bin irgendwo im Urlaub in einer Ferienanlage mit vielen kleinen Häuschen. Ich möchte mir ein Eis kaufen. Zusammen mit meinem Vater (oder einem anderen Mann) stehe ich vor dem Plakat und überlege was ich nehme. Er hat sich schnell entschieden und nimmt ein Eis am Stiel das Rosa hat orange Flecken, die ein Gesicht bilden. Er bezahlt und ist schnell wieder weg. Ich überlege gerade was für ein Eis ich mir kaufe. Es soll eines sein das eine längliche Form hat. Ich muss mir allerdings noch die Farbe überlegen. Ich tendiere zu Lila mit Orangen Flecken. Die Frau am Eisstand muss allerdings das Eis erst vorbereiten. Ich schaffs also noch schnell meinem Vater hinterherzurennen und mir Geld geben zu lassen. Ich rufe ihm zu, dass ich das Geld bräuchte. Er meinte, ich hätte schneller sein müssen. Ich geh zurück in den Eisladen und mein Eis wurde bereits verkauft, weil ich mir zu viel Zeit mit dem Bezahlen gelassen habe. Ich gehe nach draußen und werde wütend, weil ich einfach nur ein bisschen Geld für ein Eis haben will. Mein Vater sagt, ich soll es einfach auf die Rechnung unseres Hotelzimmers schreiben lassen. Ich frage ihn welche Nummer das Zimmer hat. Er sagt, dass ihm das egal ist. Ich glaube, dass es die Nummer 23 ist und werde es beim bezahlen einfach versuchen. Ich bekomme dann da Eis einfach so ohne, dass nach Bezahlung gefragt wird. Ich esse es, es schmeckt nicht besonders und geht sehr schnell alle. Es schmeckt ein bisschen wie ein Kinderkaugummi. Ich sehe, dass es sich um ein Eis handelt dass im Stiel noch etwas drin hat. Es sieht aus als wären es kleine Kügelchen, die in einer Flüssigkeit schwimmen. Ich bin gespannt was es ist. Das Eis wird rasant kleiner und wechselt seine Farbe zu rot. Ich bin traurig und erfreut darüber, dass das Eis bald alle ist. Ende.

Ich fahre aufs Wacken Open Air. Wie schon öfter in meinen Träumen, liegt der Ort jetzt an einem Gewässer, genauer gesagt am Meer. Ich baue mein Zelt auf und trinke sehr viel Club Mate. Von weitem kann ich die großen Bühnen erkennen und es ist sehr dreckig. Auf einmal kommt das Wasser immer näher an die Zelte. Im Wasser selber schwimmen tote Fische und viele aufblasbare Gummitiere oder Luftmatratzen. Ich stelle fest, dass die Flut kommt und ich mein Zelt wohl woanders hinbauen sollte. Ich nehme alle Heringe raus und schleife es durch den Sand, bis es weit genug vom Wasser entfernt ist. Ich sehe wie jemand im Wasser angelt. Er angelt einen großen Fisch, schmeißt ihn aber sofort wieder ins Wasser, scheint wohl eine schlechte Sorte zu sein. Ich sehe, wie jemand unter einem Pavillon auf einem Campingstuhl in einer sehr unbequemen Position schläft. Jemand hat ihn “dekoriert” in dem er eine volle Flasche Saft auf ihn gelegt hat. Wenn er aufwacht wird die Flasche von ihm runterrollen und er wird sich erschrecken. Die ganze Zeit laufe ich am Strand lang mit einem aufblasbaren Fisch in der Hand, der sehr glänzende Farben hat. Seine Flossen sind schwarz und rosa.

Ich bin an einem Flughafen. Wir sind zu zweit und möchten eine Last Minute Reise antreten. Irgendwohin wo es warm ist. Die Frau an dem Schalter sagt mir, dass es nur noch wenige Reisen ins warme gibt für heute. Sie bietet mir Mexiko an. Das klingt interessant. Mir fällt ein, dass ich keinen Reisepass habe und auf einmal merke ich auch, dass ich nicht mal meinen Ausweis bei habe und so gar nicht verreisen kann. Aber um nach Hause zurückzugehen habe ich auch keine Lust, das wird schon irgendwie so gehen. Wir lassen uns weiter beraten. Sie zeigt uns immer wieder auf einer Weltkarte Orte, aber meist müssen wir sie danach Fragen ob man dorthinreisen kann. Dann antwortet sie immer begeistert mit “Ja, ach da können Sie natürlich auch hinfliegen” Ich fühle mich ein wenig, wie bei einer Beratung von der Deutschen Bahn. Wenn man nicht selbst genauer nachfragt, bekommt man nur nutzlose Antworten. Jedenfalls fragen wir sie, wie es denn mit Nord-Süd-Ost-Asien aussehen würde. Natürlich währe das möglich. Während sie weiterredet, denke ich wieder an meinen zu Hause liegenden Ausweis. Ich habe einfach keine Lust, jetzt nochmal hektisch nach Hause zu rennen um nicht den Flug zu verpassen, obwohl ich noch nicht einmal weiß, wohin es geht. Schlussendlich bekommt sies doch noch auf die Reihe uns etwas zu empfhehlen. Sie zeigt uns eine große Inselgruppe im Indischen Ozean. Sie meint dazu nur ” dass wäre dann aber am anderen Ende der Welt”. Ich schaue auf die Karte und sehe, dass die Inseln unterhalb des Äquators liegen. Ich frage mich, wie ein Flugzeug dorthinfliegen will, das muss ja ewig dauern. Vermutlich fliegt es mehrmals spiralförmig um die Erde, bis man bei den Inseln angekommen ist. Ich hoffe es wurde ein schöner Urlaub, den durfte ich nicht mehr erleben.

Aug 042011

Ich bin in der Uni und umwickele das Gebäude für Physik mit blauem Klebeband.Allerdings nur die eine Seite. Die Physiker sind entrüstet und wollen herausfinden wer diesen Unsinn angestellt hat. Ich bin mir keiner Schuld bewusst. Man könnte schließlich das Klebeband einfach abmachen und müsste danach nur die Fensterscheiben sauber machen. Ich gehe näher an das Gebäude ran und treffe zwei Übungsleiter, die mir in Physik 1 geholfen haben. Auch sie sind sauer. Ich verkneife mir lieber, dass ich das war. Später sehe ich, dass das Gebäude komplett mit einem Hammer kaputt gemacht wurde bis auf die Stahlträger. Das Haus muss quasi komplett neu gebaut werden. Tja, hätten sie mal auf mich gehört.

Ich bin im Urlaub am Ozean und sitze an der Küste. Das Wetter war bisher nicht besonders gut. Das Meer ist sehr stürmig, die Wellen sind sehr hoch und werden auch immer höher. Ich möchte die Mächtigkeit der Wellen Fotografieren, aber irgendwie stell ich mich doof an. Jetzt kommt eine übergroße Monsterwelle auf uns zu. Sie bricht genau neben uns, dabei entsteht ein großer Knall. Es fängt an in meinem Ohr zu piepen. Auf einmal verändert sich was. Ich bin zwar immer noch am gleichen Ort allerdings bin ich jetzt Teil eines Simpson-Comics. Nun versuche ich zusammen mit den Charakteren Die Wellen zu fotografieren. Ich weiß nicht mehr obs geklappt hat.

Ich sitze mit einigen Leuten in einem Auto. Wir kommen an ein Tor, davor steht eine alte Frau mit grauen Locken und einer altmodischen Polizeiuniform. Sie ist aggressiv, fuchtelt mit einer Pistole um sich und will alle umbringen. Ich sinke in meinem Sitz immer nähe, in der Hoffnung, dass sie mich nicht trifft, wenn sie in unsere Richtung schießt. Wir bekommen es irgendwie hin, an ihr vorbei zu kommen und befinden uns hinter in einer Art Eingangsrampe zu einem Parkhaus. Ein Sicherheitsmann will das Tor dazu schließen um uns vor der alten Frau zu beschützen, aber irgendetwas oder jemand kommt immer dazwischen. Auch die Frau selber. Irgendwie hat es dann aber geklappt. Wir stehen mit dem Auto auf dem Dach des Parkhauses. Es gehört zu einem Einkaufszentrum. Wir wissen, dass wir nicht einfach auf die Straße können, denn dort lauert die alte Polizistin. Also schauen wir, ob wir Geld für ein Taxi haben. Wir haben nur lauter alte D-Mark Scheine. Aber kein Problem, wir sind anscheind in der nähe vom Bahnhof Zoo und hier gibt es viele Wechselstuben. Zufällig auch eine oben auf dem Parkdeck. Wir tauschen es ein und haben über 60 Euro für ein Taxi, das reicht um an der Alten vorbeizukommen. Nun müssen wir nur irgendwie aus dem Parkhaus. Ich muss in einem Rollstuhl zum Fahrstuhl fahren. Die Fahrstühle hat Apple hergestellt, um ihn zu rufen muss man auf einen leuchtenden Apfel drücken. Der Fahrstuhl kommt, ich fahre hinein. Plötzlich kommt ein Wahrnsignal, der Boden beginnt sich in einer schräge Position zu begeben. Das ist dafür da, dass man mit dem Rollstuhl an den Rand des Fahrstuhls rollt(irgendwie ohne wieder aus dem dem Fahrstuhl zu rollen) und leichter an die Bedienknöpfe zu kommen, mit denen man das Stockwerk auswählt. Scheinbar ist die Alte Frau hinter mir, denn ich drücke hektisch den Knopf. Der Fahrstuhl fährt los. Es dauert ewig bis er unten angekommen ist. Ich bin froh, dass ich draußen bin. Nun suchen wir uns ein Taxi (den Rollstuhl brauch ich nicht mehr). Wieder ist die Alte Frau in der Nähe, wir finden zwar ein Taxi, aber der Fahrer versteht den Ernst der Lage nicht und fährt total langsam und bleibt sogar ab und zu stehen, während uns die Alte Frau verfolt. Sie hat ihre Pistole in der Hand und inzwischen schon jemandem in den Kopf geschossen.

Ich befinde mich in meiner Wohnung. Ich gehe vor die Tür. Dort stehen viele Menschen im Hausflur. Sie sagen, dass sie irgendwas für den Nachbarschaftszusammenhalt tun wollen. Ich ärgere mich, dass ich rausgegangen bin, jetzt muss ich bestimmt was spenden oder so. Ich schaue in die Wohnung meines ungeliebten Nachbarn und sehe, dass die Wohnung leer ist. Ich freue mich, er scheint tot zu sein. Ich gehe in meine Wohnung zurück. Auf einmal wollen alle in meine Wohnung rein, die Tür ist schon einen spalt offen. Ich bekomme sie zugedrückt und halte mit einem Arm die Tür zu und mit dem anderen Versuche ich zuzuschließen bevor mich meine Kräfte verlassen und alle in meine Wohnung eindringen können. Irgendwie wiederholt sich dieses Szenario mehrmals bis es irgendwann die Nachbarn schaffen in meine Wohnung zu kommen. Ich bin streng mit ihnen und verlange von Ihnen die Wohnung zu verlassen. Es scheinen immer mehr Leute reinzukommen. Langsam werde ich wütend, ich brülle, dass alle rausgehen und hin und wieder schubse ich jemanden raus aber es kommen immer noch Leute hinein. Irgendwann hab ich es doch geschafft, mache die Tür zu, gehe auf den Balkon. Dort sitzt jemand mit meiner Katze auf dem Schoß. Ich brülle ihn an und zerre ihn vor die Tür. Das war ein Fehler, wieder kommen alle hinein. Ich merke,dass meine Wohnung sich anfängt zu Verändern. Sie scheint sich nach und nach immer mehr in einen Supermarkt zu verwandeln. Ich bin verzweifelt und möchte immer noch alle Leute hinausjagen, aber es klappt nicht. Langsam erkenne ich in meinem Flur die Obstecke stehen, irgendwo war auch mal ein Einkaufswagen und am Ende sehe ich sogar, dass nun Kassen stehen, mit dicken Kassierinnen und Warensicherungsanlagen.

May 042011

Das ultimative Partygetränk, das so supercool ist, dass es sich noch nicht mal in Friedrichshain verbreiten konnte, hat keine lange Traditionsgeschichte, aber ein einfaches Rezept zum leicht-selber-machen. Continue reading »

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